Aggression der Kinder in der Adoleszenz

Es gibt mehrere Formen der Aggression. Zu einigen zählen Negativismus, physische, indirekte, verbale Aggression usw.

 

Bei 10 bis 11-jährigen Kindern herrscht die physische Aggression vor und am wenigsten ist die indirekte Aggression entwickelt.

64% der 12 bis 13-Jährigen zeigen Negativismus. Die physische und verbale Agression können auch ansteigen.

72% der 14 bis 15-Jährigen weisen verbale Aggression auf. Die anderen Formen der Aggression steigen unsignifikant an.

 

Der Grund dafür ist der Einfluß der Familie. Dabei ist nicht die Familienkonstellation wichtig: Volle, unvolle oder geschiedene Familie sondern ihre moralische Atmosphäre und die Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern.

Geschlechtsunterschiede

Generell sind die Jungs mehr sensitiv zum Einfluß von physischen und psychologischen Faktoren als die Mädchen. Aus diesem Grund treten die psychischen Störungen öfter bei den Jungs als bei den Mädchen auf.

Beispiele:

  • 60 bis 70% der Jungs weisen physische Aggression auf (Im Gegensatz zu 30 bis 56% der Mädchen).
  • Mit dem Alter wird die physische Aggression der Jungs milder (von 70% bei 10 bis 11-Jährigen bis zu 60% im Alter von 14. bis 15.).
  • Bei den Mädchen steigt diese Form der Aggression umgekehrt an (von 30% der 10 bis 11-Jährigen bis auf 56% der 14 bis 15-Jährigen).
  • Die verbale Aggression wird bei 62% bis 82% der Jungs und 38% bis 60% der Mädchen gekennzeichnet. 

Dabei geht sie ab dem 12. bis 13. Lebensjahr der Jungs zurück. Die Mädchen tendieren aber dazu, sie zu steigern (von 38% im 10. Lebensjahr bis auf 60% im 15. Lebensjahr).

  • Der Negativismus ist stärker bei den Jungs geäußert (68 bis 82%) als bei den Mädchen in demselben Alter (36 bis 60%).

Ursachen

Ungeachtet unterschiedlicher Äußerungen der Aggression kann man doch gemeinsame Ursachen feststellen, wie beispielsweise:

  • Geringe Werte und ihre Primitivität
  • Keine richtigen Hobbys
  • Unstabilität der Interessen
  • IQ
  • Erhöhte Beeinflussbarkeit
  • Nachahmung
  • Unentwickelte Moralität.

Symptome

  • Emotionale Grobheit
  • Boshaftigkeit gegenüber den Gleichaltrigen und Erwachsenen
  • Unausgewogene Selbstbewertung: Entweder höchst positiv oder höchst negativ
  • Erhöhte Ängstlichkeit
  • Angst vor großen sozialen Kontakten
  • Egozentrismus
  • Unfähigkeit, die schwierigen Situationen zu bewältigen.
  • Vorherrschen der Schutzmechanismen über die anderen Mechanismen, die das Verhalten regeln.

Gleichzeitig kann man unter aggressiven Kindern auch gut intelektuell und sozial entwickelte Kinder vorfinden. Bei denen dient die Aggression als ein Mittel, um eigenes Presige zu erhöhen und um eigene Selbstständigkeit zu zeigen.

Maßnahmen

  • Ersetzen der ständigen Kontrolle mit der festen Routine gegen die Selbstkontrolle des Kindes.
  • Heranziehen des Kindes zu sozial anerkannten Tätigkeiten wie Arbeit, Sport, Kunst, Betreuung der Benachteiligten, wie beispielsweise der Behinderten.
  • Formieren der positiven Einstellung zu sich selbst und anschließend zu der Umgebung durch sozial akzeptable Tätigkeiten (Arbeit, Sport, Kunst usw.).
  • Selbstversorgung und Selbstbedienung besonders in Sommerlagern (Summer Camps), die über Wochen und sogar Monate in den USA, Kanada, Rußland, in der Ukraine und in weiteren Ländern mit langen Sommerfereien (ca. 3. Monate lang) dauern. Der Vorteil ist, dass das schlecht gemachte Bett in den oben genannten Summer Camps eine respektlose Einstellung dem Umfeld gegenüber zur Folge hat. Die schlecht gewaschenen Füße oder die stinckenden Socken verderben die Luft in einem gemeinsamen Zimmer. Elementare Regeln in der Toalette werden auch nicht außer Kommentar gelassen. Solche Lebensweise über Wochen oder Monate fordern hohe Selbstdisziplin, Kommunikationsfähigkeit und Freizeitgestaltung, was die Aggression mindern wird.
  • Spiel-Wettbewerb aus fünf Teilen, wo ein Kind innerhalb der bestimmten Zeit Folgendes zu bewältigen hat:
  1. Zähne putzen, Gesicht waschen, Nägeln abschneiden, Hände und Füße waschen.
  2. Knöpfe annähen.
  3. Alle Sachen in den Rücksack einpacken.
  4. T-Shirt, Unterwäsche und weitere Kleiderstücke waschen.
  5. Kleidung bügeln.
  • Teilnahme an Wettbewerben, wie zum Beispiel an dem Schönheitswettbewerb. So ein Schönheitswettbewerb verlangt von Teilnehmern die Krawatte perfekt zu binden, die elegante Haltung beim Anzugstragen, bestimmte Gestik, Bewegungen usw. zu wahren.

 

Bewältigen wir die Aggressivität unserer Kinder in der Andoleszenz?

                                         Ja!

 

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Comments: 17
  • #1

    Jana Zimmermann (Friday, 31 March 2017 07:11)

    Guten Morgen, eine interessante Studie! Die Gegensteuerungsmaßnahmen finde ich interessant und vor allen Dingen praktikabel. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

  • #2

    Isy (Friday, 31 March 2017 11:53)

    Great post!

    Bjxxx
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  • #3

    Natalie Forever (Friday, 31 March 2017 14:39)

    Unfortunately today's youth is increasingly aggressive. The main reason is playing games about killing or watching films that only carry violence.

  • #4

    Rena (Friday, 31 March 2017 15:35)

    Das ist wirklich spannend! Und ich kann mir auch vorstellen, dass diese Maßnahmen, die vorgeschlagen werden, durchaus ihren Sinn haben ... und ich bin direkt froh, dass unsere Kinder schon so lange erwachsen sind :)
    Liebe Grüße, Rena
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  • #5

    Andrea (Friday, 31 March 2017 16:53)

    Great post!!!

    Thanks for sharing!

    Andrea.

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  • #6

    Eleine (Friday, 31 March 2017 17:53)

    Great post dear

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  • #7

    Mary (Friday, 31 March 2017 19:08)

    Wow so much great information. I think I knew most of this but I love how you explained the difference between ages, genders, causes and solutions. Great post.

  • #8

    the lunch girls (Friday, 31 March 2017 19:34)

    great post!

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  • #9

    Jacqueline (Sunday, 02 April 2017 12:05)

    Das ist wirklich ein interessanter Bericht!

    Super geschrieben! Ich bin ja selbst Mutter und da macht man sich immer wieder Gedanken!

    Hab einen schönen Sonntag!

    xoxo Jacqueline
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  • #10

    Paola Lauretano (Sunday, 02 April 2017 12:21)

    Great post!
    Happy Sunday!
    Kisses, Paola.
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  • #11

    Kati (Sunday, 02 April 2017 16:36)

    Meine Mutter arbeitete mal in der Jugendpsychatrie und hat mir da auch einiges erzählt..

    -Kati
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  • #12

    serena (Monday, 03 April 2017 13:16)

    great post
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  • #13

    Rena (Monday, 03 April 2017 16:48)

    Ich wünsche Dir von Herzen eine wunderschöne neue Woche!
    Liebe Grüße, Rena
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  • #14

    Isy (Monday, 03 April 2017 19:51)

    Interesting post!

    Bjxxx
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  • #15

    Riley (Monday, 03 April 2017 23:15)

    Good and true! Great article!

  • #16

    Anita (Tuesday, 04 April 2017 09:04)

    that is so tru dear friend
    thnak you so much for good sharing
    Kisses

  • #17

    Lisa Russo (Wednesday, 05 July 2017 23:15)

    Interesting information, thank you.