E-Bikes: Vorteile und Nachteile

Rasant wachsende Anzahl von Elektro-Fahrrädern ist während der letzten Jahrzehnten zu verzeichnen. Dieses umweltfreundliche Verkehrsmittel weist eine Reihe von Vorteilen auf. Das Interesse an diesem Fahrzeug erschien im Jahr 1990. Dies wurde durch die Entwicklung von Elektronik und von den leistungsfähigen Batterien verursacht. Der Höhepunkt der Popularität erreichten die Elektro-Fahrräder in den USA - seit dem Jahr 2002 und China - seit dem           Jahr 1998. Heutzutage wurden sie auch in Amerika, Asien und natürlich in Europa verbreitet.

 

Ein Elektro-Fahrrad ist ein Fahrrad, das mit einem Elektromotor ausgestattet ist. Man unterscheidet Elektro-Fahrräder mit Vorderradantrieb, Hinterradantrieb (750 Watt pro Rad) und Allradantrieb (mit dem Motor bei 350 Watt pro Rad).

 

Elektrische Batterien können von der Steckdose während 3,2-8 Stunden wieder aufgeladen werden. Das reicht für die Strecke von 30 bis 90 km aus. Wenn Sie noch die Pedalen treten werden, kann diese Strecke um 10-20 km verlängert werden.

 


Die Unterschiede zwischen Elektro-Fahrrädern sind wie folgt.

 

Bei E-Bikes ist die Motorleistung über einen Drehgriff geregelt. Das Treten ist daher nicht mehr notwendig. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 km/h. E-Bikes gelten als Leichtmofas und bedürfen einer Betriebserlaubnis. Außerdem sind sie versicherungspflichtig.

 

Bei Pedelecs (Pedal Electric Cycle) gibt der Tritt in die Pedale die Motorunterstützung frei. Der elektrische Antrieb beträgt höchstens 250 Watt. Bei Geschwindigkeiten von mehr als 25 km/h schaltet sich der Zusatzantrieb des Elektro-Fahrrads ab. Es existiert keine Helmpflicht.

 

S-Pedelecs (Schnell-Pedelecs) sind eine Mischform. Sie können die Höchstgeschwindigkeit von über 45 km/h erreichen und dürfen eine Leistung von bis zu 500 Watt haben. S-Pedelecs gelten in Deutschland als Elektro-Krafträder. Für sie ist ein Mofa-Führerschein und eine Zulassung nötigt. Dazu sind sie auch versicherungspflichtig. 

Folgende Faktoren beeinflussen die Entfernung, die ein Elektro-Fahrrad überwinden kann:

  • Straßenbedeckung (Flache Straßen sind günstiger)
  • Lufttemperatur (Bei Temperaturen unter Null werden Elektro-Fahrräder viel kürzere Strecken zurücklegen)
  • Druck in den Reifen
  • Zusatzbelastung
  • Windgeschwindigkeit
  • Batteriestand.

Welche Vorteile weisen Elektro-Fahrräder auf?

  • Die Batterie wird von dem Heimnetz aufgeladen.
  • Bei der entladenen Batterie kann man ein Elektro-Fahrrad wie ein herkömmliches Fahrrad fahren.
  • Mobilität bei Staus, Schlamm, Schnee und beim Mangel an Straßen.
  • Einfache Wartung.
  • Insbesondere ältere Menschen können das Pedaltreten vermeiden. 

Welche Nachteile weisen Elektro-Fahrräder auf?

  • Großes Gewicht
  • Relativ langsame Geschwindigkeit
  • Kurze Akkulaufzeit und lange Ladezeit
  • Hoher Preis von Elektro-Fahrrädern im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern.

Wann sind E-Bikes und Pedelecs sinnvoll?

60% der Autofahrer legen die Strecken, die kürzer als 7,5 km sind, zurück, denn für sie diese Strecken mit dem Fahrrad zu weit sind. Ausgerechnet bei solchen Kurzstrecken sind E-Bikes und Pedelecs eine ökologisch sinnvolle Alternative. Andererseits ist das Ersetzen eines Fahrrads gegen ein Elektro-Fahrrad viel weniger ökologisch sinnvoll.


Laut ZIV sind jetzt etwa 2,5 Millionen Elektro-Fahrräder in Deutschland unterwegs. Allein im Jahr 2015 wurden rund 520 000 Stück verkauft.

Welche Elektro-Fahrräder kaufen sich die Deutschen?

Worauf soll beim Kauf eines Elektro-Fahrrads geachtet werden?

Bei Pedelecs kann der Motor entweder am Vorderrad, Rahmen oder am Hinterrad verbaut sein. Dies hat seine Vor- und Nachteile. Daher ist es sinnvoll vor dem Kauf alle Modelle zu testen.

 

Wenn ein Pedelec direkt über die Nabe angetrieben wird, ist der Motor entweder im Vorder- oder Hinterrad ohne Getriebe montiert. Das macht Nabenmotoren sehr leise, aber sie können bei hoher Belastung überhitzen.

 

Ist der Antrieb an der Hinterradnabe montiert, können Probleme bei der Gewichtsverteilung auftreten. Wenn der Akku auf dem Gepäcksträger unterbracht ist, drücken in diesem Fall sieben bis zehn Kilo mehr auf den Hinterreifen, was den schnelleren Verschleiß verursachen kann.

 

Ein Elektro-Fahrrad mit dem Frontmotor lässt sich durch das Gewicht des Antriebs schlechter steuern. Auf losem oder glattem Untergrund kann das Vorderrad beim Anfahren durchdrehen.

 

Beim Mittelmotor ist das Gewicht besser verteilt und das Pedelec lässt sich besser steuern. Andererseits ist so ein Elektro-Fahrrad lauter.

 

Das Bild und die Informationen in diesem Abschnitt sind von der Internetseite genommen:

https://www.welt.de/wirtschaft/article140788655/So-finden-Sie-das-E-Bike-das-perfekt-zu-Ihnen-passt.html

Markus Hübner, Technikreferent des ADFC, empfielt den Kunden die Elektro-Fahrräder im Fachhandel statt in Discounter zu kaufen.

 

           Genießen Sie Ihr Elektrofahrrad!

 

                                  Live Stylish!

                                 Stay Healthy!

                                   Eat Organic!

                                    Be Natural!


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Comments: 9
  • #1

    Svetlana Hutsol (Friday, 07 October 2016 15:34)

    Sehr gute Tipps!

  • #2

    Dima (Friday, 07 October 2016 18:45)

    Sehr interessanter Artikel!
    Ich wusste garnicht das die E-Bikes schon so eine lange Geschichte haben. Die Kosten sind jedoch tatsächlich Wahnsinnig hoch für diese Fahrräder.

  • #3

    Torsten. (Saturday, 08 October 2016 00:51)

    Echt hilfreich und informativ, die Unterschiede zwischen E-Fahrrädern zu erfahren

  • #4

    Martina (Saturday, 08 October 2016 12:54)

    Ich persönlich finde E-Bikes super! Besonders wenn man nicht in der Stadt wohnt. Gute und moderne Wahl! Wirklich!

  • #5

    Jack (Saturday, 08 October 2016 15:56)

    Also mir sind normale Fahrräder lieber. Da muss ich wenigstens selbst treten und werde nicht durch einen Elektromotor durch die Gegend gefahren

  • #6

    Oxana (Saturday, 08 October 2016 16:10)

    Ich habe nie gedacht, dass es so viele unterschiedliche Elektrofahrräder gibt.

  • #7

    Vincenzo Pellegrino (Wednesday, 01 February 2017 01:47)


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    Jesus Trask (Wednesday, 01 February 2017 16:37)


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